Die
SJM - in drei Sätzen
Die Servi Jesu et Mariae wurden 1988 von P. Andreas Hönisch als eine Gemeinschaft von Ordensleuten (Priestern und Brüdern) gegründet und 1994 vom Apostolischen Stuhl als Kongregation päpstlichen Rechts anerkannt.
In freiwilliger Bindung durch die Gelübde von Armut, Keuschheit und Gehorsam bemühen sich ihre Mitglieder, mit der Gnade Gottes und dem besonderen Beistand der allerseligsten Jungfrau Maria, ihr eigenes Leben immer mehr zu heiligen und möglichst viele Menschen – besonders die Jugend – zum Glauben der katholischen Kirche zu führen.
Besondere Merkmale der Kongregation sind:
- Spiritualität nach dem Ideal des hl. Ignatius von Loyola;
- Gelebte Weihe an die beiden heiligsten Herzen Jesu und Mariens;
- Treue zum Papst als dem Stellvertreter Christi auf Erden;
- Bereitschaft zur Übernahme jeder beliebigen Arbeit, welche die größere Ehre Gottes und das Heil der Seelen fördert;
- Liebe zur römischen Liturgie in der alten und neuen Form (forma ordinaria und extraordinaria);
- Jugendarbeit, besonders nach der bewährten Methode der Pfadfinderpädagogik;
- Einfachheit im persönlichen Lebensstil.
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